Februar Favorites

Der Februar ist vorbei – der kürzeste Monat und schon haben wir fast ein Viertel von 2018 hinter uns…
Februar war vor allem geprägt durch tolle Sonnenaufgänge, lila Wolken, die aussehen wie Zuckerwatte. Geprägt von Tagen und Abenden eingemummelt auf der Couch, mit einem guten Buch und Tee. Frühes Aufstehen und sehr frühes Schlafen gehen, arbeiten, trainieren.

Wiederentdeckt

Die Liebe zum Trampolin-Springen.
Im Januar war ich schon einmal mit meinen Praktikums-Mädels in der Sprungbude in Stuttgart und im Februar dann gleich wieder! Ich liebe es einfach. Früher als Kind habe ich mir immer so ein rundes Riesentrampolin gewünscht, wollte im Sportunterricht immer mit dem Trampolin über den Bock springen und auch im Turnen war die erste Frage beim letzten Training vor den Ferien: „Gehen wir heute aufs Trampolin?“
Ich bin leider super ängstlich geworden, was alle Sprünge nach ‚hinten‘ angeht, aber auch das ‚normale‘ Springen macht so Spaß – und ist soooo anstrengend!

Gefühlt

Kalt. Sehr kalt. Der Februar war mit Abstand der kälteste Monat in diesem Winter. Teilweise bis -10 Grad und dieser Wind! Minusgrade brauche ich ja nur, wenn es zum Skifahren auf den Berg geht. Ansonsten darf es gerne kalt, aber dann doch bitte auch sonnig sein!

Vermisst

Seit längerem war ich mal wieder mit einer Freundin einen Abend aus und tanzen – und es tat so gut! Wir haben die Nacht wortwörtlich durchgetanzt. Es gab nur kleine Verschnaufpausen, denn die Musik war einfach zu gut zum Stehen. Das habe ich im letzten Jahr wirklich viel zu selten gemacht und weiß jetzt auch wieder, wie gut es tut, einfach mal einen Abend alles zu vergessen und nur für die Musik da zu sein – und für die beste Freundin <3

Gelaufen

Weit, weiter, Februar! Diesen Monat bin ich zum aller ersten Mal in meinem Leben 22 km am Stück gelaufen (also fast einen ganzen Kilometer mehr, als bei einem Halbmarathon – und das nur zum Training!). Ich wollte in dieser Halbmarathon Vorbereitung 2-3 Mal länger als 17km laufen, einfach um die schlimmen letzten Kilometer zu trainieren und eventuell auch etwas erträglicher zu machen (das waren sie beim Training definitiv nicht :D). 2 Mal bin ich nun schon über diese von mir gesetzte Marke gekommen. Mittlerweile habe ich kein Problem mehr damit, 10 oder 15 km alleine zu laufen, aber alles was darüber hinaus geht, wird ganz schnell gaaaaanz langweilig. Deswegen war ich super froh, dass mich bei meinem 18 km Lauf nach der Hälfte meine Mama und Stiefpapa begleitet haben und dass mich bei meinem 22 km Lauf meine Freundin auf dem Fahrrad mit Wasser, Banane und auch mental unterstützt hat. Da macht es doch auch trotz eisiger Kälte und Wind wenigstens ein bisschen Spaß. Was muss das muss!

Gelernt

Ich war bei einem Lettering-Workshop mit @happyliee und habe einiges an Handlettering Grundlagen dazugelernt. Es hat nicht nur unheimlich viel Spaß gemacht, sondern war auch toll, mit ‚meinesgleichen‘ über profane Dinge wie verschiedene Brushpen-Spitzen und Bulletjournals zu reden. Hier könnt ihr meinen Beitrag zum Lettering-Workshop nachlesen.

Gehört

Diesen Monat habe ich wohl so viel Musik gehört wie schon lange lange nicht mehr. Beim Arbeiten liefen die besten Electro Beats direkt über Kopfhörer, all day long. Ich habe wieder gemerkt, wie Musik die Stimmung beeinflussen kann, wie man direkt anfängt, bei einem guten Beat oder einer tollen Melodie mit den Füßen zu wippen, wie Lust man plötzlich auf den Festival-Sommer bekommt. Schau mal hier <3

Zitat des Monats

The best view comes after the hardest climb.
Hierzu ist auch ein tolles Wallpaper-Projekt entstanden mit einem befreundeten Fotografen: er liefert tolle Landschaftsbilder, ich bastele die Letterings dazu. Mittlerweile haben wir 3 Wallpaper zusammen erstellt – dazu aber mehr in einem seperaten Post.

Wort des Monats: Perseverance

Warum? Durchhaltevermögen gerade bei meinen zwei Longruns war das A und O. Außerdem habe ich mich auf eine Diät gesetzt, zwar nur eine kleine, aber dennoch: auch hier ist Durchhaltevermögen gefragt, damit vor dem Halbmarathon noch die überflüssigen 1-2kg runter kommen. Denn jedes Kilo wird nachher mitgetragen. Durchhaltevermögen ist außerdem bei meinen letzten Wochen im Praktikum von Nöten, wenn der Skiurlaub und die Semesterferien schon so nahe sind und man am liebsten sofort aufhören würde. Bis Mitte März halte ich noch durch, dann bin ich wieder Vollzeit-Student 😊

Und wie war euer Februar?

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