Archives for März 2018

TOP 5 places

Es gibt so viele schöne Plätze auf der Welt, so viele tolle Erinnerungen, die ich mit ihnen verbinde. Hier sind meine Top 5 der schönsten, einprägensten Plätze, an denen ich bis jetzt war. Während ich das schreibe, in Erinnerungen schwelge, alte Bilder durchforste, fallen mir noch so viele andere tolle Plätze ein. Bald gibt es dann vielleicht ein Top 10 Places Post! 😊

  1. Whitsunday Island Catamaran Cruise

Ein Erlebnis, das ich nie nie niemals vergessen werde. Eine Nacht auf dem offenen Meer, ohne eine einzige Lichtquelle außer den Sternen. Millionen von Sternen! Da war es keine Frage mehr, ob das da oben die Milchstraße ist, ob das da Oreon ist, und ob da drüben gerade eine Sternschnuppe war.
Es ist wirklich atemberaubend, wie viele viele Sterne wir eigentlich sehen könnten, wenn das Licht um uns herum für einen Moment aus wäre. Wir haben in 15 Minuten mehr als 10 Sternschnuppen gesehen, die Milchstraße war so hell wie ein Nachtlicht im Zimmer. Einfach nur an Deck liegen, nach oben schauen, das leichte schaukeln des Catamarans spüren, das Wellenrauschen, gute Gespräche mit meiner Travel-Freundin führen und auch einfach über das Leben, den Sinn, all die schönen Momente nachdenken. Das war ganz klar meine Nummer eins der atemberaubendsten Plätze (auch wenn ich gar nicht sagen kann, wo genau wir uns befunden haben – irgendwo zwischen Airlie Beach und den Whitsunday Islands an der Ostküste Australiens).

whitsunday_island

  1. Hafenausfahrt AIDA

Eine weitere Erinnerung an einen wunderschönen Platz lässt mich wieder an das Meer denken: an die erste Hafenausfahrt auf der Aida. Den Schatz im Arm langsam Barcelona kleiner werden sehen war definitiv ein Erlebnis, an das man sich lange lange erinnern wird. Auch hier wieder das Wellenrauschen, dazu die AIDA Hafenausfahrt-Musik, die sowohl Trauer über das Verlassen des Orts ausströmt, aber auch Vorfreude auf das Kommende, auf das neue Ziel, auf die neuen Abenteuer. Das ist eine Mischung, die für mich der Inbegriff von Glück ist, und genau das habe ich auch in dem Moment gespürt.

Barcelona_hafenausfahrt

  1. Balkonien

Eine laue Sommernacht, 10382 Kerzen in Einmachgläsern und Windlichtern, das Pallettensofa mit 100 Kissen und der Lichterkette, alle meine Lieblingspflanzen urwaldlike um mich herum, der Kater auf dem Schoß, eine leckere Weißweinschorle mit Holundersirup und frischer Minze und ein gutes Buch – so sieht der perfekte Abend im Sommer aus. Ich verbringe gerne so viel Zeit wie es geht draußen auf unserem Balkon. Anfang April wird er hergerichtet, alle Pflanzen werden eingepflanzt, die Polster für die Palletten kommen raus und dann muss nur noch die Sonne scheinen – oder die Kerzen und Lichter angezündet werden. Auch dieser ‚unscheinbare‘ Moment bzw. Platz zählt für mich zu den Top Plätzen, an denen ich schon gewesen bin. Das Gefühl von Heimat kann einfach nichts toppen. Was die Wohnung angeht lege ich wohl in den Balkon jedes Jahr am meisten Liebe: das Auswählen der Pflanzen, Gemüse, Früchte und Blumen, Herrichten der Weinkisten und Töpfe zum Betopfen, Putzen der Gläser für all die tollen Kerzen – SOMMER! Wenn sich dann noch der Kater dazulegt und mit mir dem Summen der Vögel und Insekten zuhört – gibt es etwas besseres?

Balkonien_ingasblog

  1. Bali

Nach meiner Zeit als Au Pair in Australien war Bali unser ‚Urlaub‘ – mit 4 Mädels bin ich 10 Tage durch Bali und die Gili Inseln gereist, der Auftakt einer noch viel längeren, viel größeren Reise.
Das Gefühl von Freiheit, das mich jedes Mal am Flughafen überkommt, wenn es wieder in die weite Welt geht, hat auch die ganzen 10 Tage in Bali angehalten. Über tolle Strände, Reisterrassen und Tempel, bis hin zu einem tollen Schnorchel-Erlebnis und einer Bootsparty um die Gili-Inseln, von der ich noch meinen Enkeln erzählen werde.
Bali ist sehr vielseitig, wunderschön und kulturell. Vor allem die Reisterrassen haben mir besonders gefallen – das satte Grün, die kleinen Pflanzen sprießen sehen, die Arbeiter mit ihren Körben über den Schultern. Aber auch die Schildkröte beim Schnorcheln war ein Bild, das sich für immer in mein Gedächtnis eingebrannt hat.

Riceterrace_Bali

  1. Esperance – lucky bay

Ebenfalls Australien: die Lucky Bay an der Westküste, in der Nähe von Esperance. In einem Roadtrip haben wir uns von Perth dahin auf den Weg gemacht. Das türkieseste und dunkelblauste Wasser, das ich je gesehen habe, abgeschottet, alleine, nur mit Kängurus den Strand teilen. Morgens einmal die Lucky Bay hoch und runter joggen, ohne Schuhe im Sandstrand, direkt am Meer im Campervan schlafen, morgens Pfannenkuchen backen, mittags eine kleine Wanderroute nehmen und die Lucky Bay von oben bestaunen.

esperance_luckybay

Wie wunderschön ist eigentlich unsere Welt? Und das sind nur 5 Plätze! Beim Schreiben fallen mir gerade noch unzählige mehr ein. Das Gefühl oben auf einem Gipfel beim Skifahren, vor einer ‚freien Fall‘ Abfahrt. Im Sommer am See liegen, mit den Electro Beats im Ohr und dem Bier in der Hand. Das Gefühl auf einem Konzert oder auf einem Festival, wenn dich die Musik vollkommen  erfüllt…
Was sind deine Top Places?

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Februar Favorites

Der Februar ist vorbei – der kürzeste Monat und schon haben wir fast ein Viertel von 2018 hinter uns…
Februar war vor allem geprägt durch tolle Sonnenaufgänge, lila Wolken, die aussehen wie Zuckerwatte. Geprägt von Tagen und Abenden eingemummelt auf der Couch, mit einem guten Buch und Tee. Frühes Aufstehen und sehr frühes Schlafen gehen, arbeiten, trainieren.

Wiederentdeckt

Die Liebe zum Trampolin-Springen.
Im Januar war ich schon einmal mit meinen Praktikums-Mädels in der Sprungbude in Stuttgart und im Februar dann gleich wieder! Ich liebe es einfach. Früher als Kind habe ich mir immer so ein rundes Riesentrampolin gewünscht, wollte im Sportunterricht immer mit dem Trampolin über den Bock springen und auch im Turnen war die erste Frage beim letzten Training vor den Ferien: „Gehen wir heute aufs Trampolin?“
Ich bin leider super ängstlich geworden, was alle Sprünge nach ‚hinten‘ angeht, aber auch das ‚normale‘ Springen macht so Spaß – und ist soooo anstrengend!

Gefühlt

Kalt. Sehr kalt. Der Februar war mit Abstand der kälteste Monat in diesem Winter. Teilweise bis -10 Grad und dieser Wind! Minusgrade brauche ich ja nur, wenn es zum Skifahren auf den Berg geht. Ansonsten darf es gerne kalt, aber dann doch bitte auch sonnig sein!

Vermisst

Seit längerem war ich mal wieder mit einer Freundin einen Abend aus und tanzen – und es tat so gut! Wir haben die Nacht wortwörtlich durchgetanzt. Es gab nur kleine Verschnaufpausen, denn die Musik war einfach zu gut zum Stehen. Das habe ich im letzten Jahr wirklich viel zu selten gemacht und weiß jetzt auch wieder, wie gut es tut, einfach mal einen Abend alles zu vergessen und nur für die Musik da zu sein – und für die beste Freundin <3

Gelaufen

Weit, weiter, Februar! Diesen Monat bin ich zum aller ersten Mal in meinem Leben 22 km am Stück gelaufen (also fast einen ganzen Kilometer mehr, als bei einem Halbmarathon – und das nur zum Training!). Ich wollte in dieser Halbmarathon Vorbereitung 2-3 Mal länger als 17km laufen, einfach um die schlimmen letzten Kilometer zu trainieren und eventuell auch etwas erträglicher zu machen (das waren sie beim Training definitiv nicht :D). 2 Mal bin ich nun schon über diese von mir gesetzte Marke gekommen. Mittlerweile habe ich kein Problem mehr damit, 10 oder 15 km alleine zu laufen, aber alles was darüber hinaus geht, wird ganz schnell gaaaaanz langweilig. Deswegen war ich super froh, dass mich bei meinem 18 km Lauf nach der Hälfte meine Mama und Stiefpapa begleitet haben und dass mich bei meinem 22 km Lauf meine Freundin auf dem Fahrrad mit Wasser, Banane und auch mental unterstützt hat. Da macht es doch auch trotz eisiger Kälte und Wind wenigstens ein bisschen Spaß. Was muss das muss!

Gelernt

Ich war bei einem Lettering-Workshop mit @happyliee und habe einiges an Handlettering Grundlagen dazugelernt. Es hat nicht nur unheimlich viel Spaß gemacht, sondern war auch toll, mit ‚meinesgleichen‘ über profane Dinge wie verschiedene Brushpen-Spitzen und Bulletjournals zu reden. Hier könnt ihr meinen Beitrag zum Lettering-Workshop nachlesen.

Gehört

Diesen Monat habe ich wohl so viel Musik gehört wie schon lange lange nicht mehr. Beim Arbeiten liefen die besten Electro Beats direkt über Kopfhörer, all day long. Ich habe wieder gemerkt, wie Musik die Stimmung beeinflussen kann, wie man direkt anfängt, bei einem guten Beat oder einer tollen Melodie mit den Füßen zu wippen, wie Lust man plötzlich auf den Festival-Sommer bekommt. Schau mal hier <3

Zitat des Monats

The best view comes after the hardest climb.
Hierzu ist auch ein tolles Wallpaper-Projekt entstanden mit einem befreundeten Fotografen: er liefert tolle Landschaftsbilder, ich bastele die Letterings dazu. Mittlerweile haben wir 3 Wallpaper zusammen erstellt – dazu aber mehr in einem seperaten Post.

Wort des Monats: Perseverance

Warum? Durchhaltevermögen gerade bei meinen zwei Longruns war das A und O. Außerdem habe ich mich auf eine Diät gesetzt, zwar nur eine kleine, aber dennoch: auch hier ist Durchhaltevermögen gefragt, damit vor dem Halbmarathon noch die überflüssigen 1-2kg runter kommen. Denn jedes Kilo wird nachher mitgetragen. Durchhaltevermögen ist außerdem bei meinen letzten Wochen im Praktikum von Nöten, wenn der Skiurlaub und die Semesterferien schon so nahe sind und man am liebsten sofort aufhören würde. Bis Mitte März halte ich noch durch, dann bin ich wieder Vollzeit-Student 😊

Und wie war euer Februar?

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