Archives for Januar 2018

Januar Favorites

coffee

Der Januar neigt sich dem Ende – es ist Zeit, ihn ein bisschen Revue passieren zu lassen.
Seit dem ich mein Bullet Journal benutze, habe ich ein ganz anderes Zeitgefühl. Jede Woche, wenn ich meine neue Wochenübersicht aufmale (wo wir jetzt schon bei Woche vier des Jahres sind), wird mir wieder klar, wie schnell doch einfach die Zeit vergeht. Wie viel mehr wir den Tag nutzen und genießen sollten.

Hier habe ich euch meine Januar favorites aufgelistet.

 

Gegessen:

Zum Glück wieder etwas gesünder. Im Dezember gab es durch die vielen Krankheits- und Feiertage im Übermaß zu essen. Im Januar habe ich das zum Glück wieder etwas in den Griff bekommen. Außerdem habe ich meine Liebe für Skyr entdeckt.

 

Gelaufen:

Im Januar bin ich 125 km gelaufen – 3 Wochen des Trainingsplans sind schon vorbei.
Es sind noch genau 10 Wochen bis zum Halbmarathon…

 

Geschaut:

Ganz klar: DARK! Diese Serie habe ich Anfang Januar durchgesuchtet – es gibt einfach kein anderes Wort dafür. Eine deutsche Serie – und sie ist super! Ich habe kein einziges mal den Vorspann übersprungen und jede Sekunde der Titelmusik ausgekostet. Aber überzeugt euch selbst:

 

Genossen:

Endlich wieder laufen gehen zu können. Im Dezember war ich so lange erkältet, dann kamen die Weihnachtsfeiertage, und immer diese Dunkelheit! Im Januar habe ich offiziell mit meinem Trainingsplan für den Berliner Halbmarathon angefangen. Und ich habe gemerkt, wie sehr ich das Laufen vermisst habe.

Gelesen:

Das Jahr angefangen habe ich noch mit Säulen der Erde von Ken Follett. Nachdem ich die Jahrhundert Trilogie von ihm mit Begeisterung beendet hatte, wollte ich mehr von Ihm lesen. Die Säulen der Erde haben mich jedoch noch nicht so in ihren Bann ziehen können. Deswegen habe ich das Buch mal beiseite gelegt und mir etwas leichtere Kost geholt: Harry Potter und der Stein der Weisen. Ungefähr einmal in zwei Jahren fange ich noch mal von vorne an und lese die Harry Potter Bücher. Normal beginne ich beim dritten oder vierten Teil, aber dieses Jahr war es wieder Zeit um von ganz von vorne anzufangen.

 

Getragen:

Im Januar habe ich so viele graue Pullis getragen wie noch nie. Oversize und flauschig – genau so stelle ich mir den Winter vor. Mit einem schönen warmen Pulli unter der Heizdecke liegen. Außerdem habe ich mir endlich eine neue Winterjacke gekauft. Sie ist super toll warm, geht bis zur Mitte des Oberschenkels und frieren ist damit fast unmöglich.

 

Gehört:

Ich habe ein neues Lieblingslied! The one that got away von Whistle Back. Hört unbedingt mal rein, es lohnt sich. Auch sein anderes Lied, the way she walks, hat ein großes Like verdient 👍🏼

 

Gefühlt:

Müde. Sehr sehr müde. Note to self: Nächstes Jahr müssen Vitamin D Tabletten her!

January favorites

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Bullet Journaling für Studenten

You can read this post in english here.

Studenten Bullet Journal

Überall fliegen lose Blätter umher, der Block ist vollgeschrieben mit einzelnen Notizen, die zu Statistik gehören – oder doch zu Finanzmanagement? Morgens komme ich an die Hochschule mit der Vorfreude, dass ich mich direkt danach mit der besten Freundin auf ein Eis treffen kann, nur um dann mit dem Satz: „Wann treffen wir uns nachher für die Gruppenarbeit?“ zurück in die Realität geholt zu werden. Präsentationstermine und Abgaben bringe ich durcheinander und stelle sie nicht rechtzeitig fertig. Von Arztterminen und verwechselten Veranstaltungen will ich gar nicht erst anfangen.

Genau so sah mein Studentenleben früher aus. Wem kommt es bekannt vor?

Ohne mein Bullet Journal war ich organisatorisch gesehen eine Niete. Ich habe Termine vergessen und wusste nicht, mit wem ich in welchem Fach in einer Gruppe zusammenarbeite. Jeden Abend vor der Uni musste ich nachschauen, wann am nächsten Tag Vorlesungsstart ist. Ich sags euch: Stress pur!

Und genau aus diesen Gründen wollte ich mit einem Planer ins neue Semester starten. Aber mit einem, den ich auch benutze und der nicht nur unbenutzt auf dem Schreibtisch liegt.

Ich habe es schon oft mit ‚normalen‘ Planern versucht: eine Seite für einen Tag, unterteilt in Stunden oder leere Seiten, eine Woche auf 2 Seiten, eine Seite für einen Stundenplan, usw. Ich habe in meiner Schulzeit so gut wie jedes Format mal angefangen, aber nie länger als 2-3 Wochen benutzt.
Aber mein Bullet Journal benutze ich mittlerweile seit über einem Jahr und bin auch schon im zweiten Notizbuch angekommen.

 

Nun aber zu den Spreads, die mein Leben retteten

Zu allererst habe ich zu Beginn des Semesters die Fächer aufgeschrieben, die ich belegen werde. Ebenso, wie hoch diese gewichtet sind, also wie viele Credits es dafür gibt. Noch eine Spalte für das Datum der Prüfung, was ich dann eingetragen habe, als die Daten bekannt gegeben wurden. Die Art der Prüfung – ob schriftlich oder eine Präsentation oder beides, und eine Spalte für die Note – fertig war der Prüfungstracker.

Prüfungs Tracker

Mit diesem Tracker habe ich nicht nur immer das Datum der Prüfung auf einen Blick, sondern auch wie ‚wichtig‘ das Fach in der Gesamtwertung sein wird.

Verbunden mit den vielen Präsentationen die ich in meinem Studiengang ablegen muss, gab es auch sehr viele Gruppenarbeiten. Viele dieser Gruppen konnten wir selbst zusammenstellen, aber genau so viele wurden auch ausgelost. Demnach war ich in jeder Gruppe mit anderen Leuten zusammen. Da ist es manchmal schon schwierig, den Überblick darüber zu behalten, mit welchem Kommilitone man sich wann zu welcher Gruppenarbeit trifft.

group work

Deswegen gab es am Anfang des Semesters, als alle Gruppen gebildet waren, erst mal einen Abschnitt, wo Fächer, Thema und Gruppenmitglieder aufgelistet wurden.

Zudem blieb noch das Problem mit dem sich immer wechselnden Stundenplan.

weekly pagebullet journal weekly spread

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hierfür habe ich am Anfang jedes weekly spreads eine Seite dem Stundenplan gewidmet und die Vorlesungen aufgemalt. Nach und nach habe ich dort auch meine festen Arbeitszeiten integriert. So konnte ich immer auf einen Blick sehen, wann ich noch Zeit für Gruppenarbeiten und wann ich schon Vorlesungen oder Arbeit geplant hatte.
Mit der Zeit entwickelten sich diese Stundenpläne weiter, genauso wie sich auch meine Wochenansichten änderten. Von anfangs fast einer ganzen Seite verwendete ich später nur noch eine kleine Ecke für den Stundenplan. Hier benutzte ich ihn zusammen mit einer Timeladder für meine Dailies, also Tagesansichten.

 

So weit so gut! Da ich manchmal aber auch Gruppenarbeiten ausmachen musste, die in den nächsten Wochen anstanden, habe ich mich dazu entschieden, eine Monatsübersicht zu gestalten. So konnte ich auch schon am Anfang des Monats sehen, wann ich am Ende des Monats etwas geplant hatte. Da ich meine Weeklies aber nicht so weit vormalen wollte, gab es dafür eine extra Seite im Bujo:

monthly overview

Hier könnt ihr oben die Stunden des Tages sehen und vertikal die Tage des Monats. Ich habe mit verschiedenen Farben gearbeitet. Schwarz steht für Arbeit, rosa für Vorlesung und was mit Bleistift dazu geschrieben wurde, sind veranschlagte Gruppenarbeiten oder Termine, die noch nicht 100% feststanden.

Natürlich habe auch ich wie viele andere ein Future log. Meins habe ich immer für jeweils 1 Semester angelegt. Darin habe ich neben Events und wichtigen Geburtstagen dann auch meine Prüfungstermine notiert.

Bulletjournal future log

Ich habe wichtige Termine also sowohl im Future log, als auch in der Prüfungsübersicht, in der Monatsübersicht und dann in den weeklies gesehen. Vergessen ist da fast nicht mehr möglich, vorausgesetzt natürlich man schaut auch in sein bullet journal 😉

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in die Planerwelt eines Studenten geben und euch eventuell auch mit dem ein oder anderen Problem weiterhelfen.
Wie plant ihr eure Studentenzeit? Habt ihr auch so viele Gruppenarbeiten und Präsentationen wie ich?

 

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Halbmarathon Part 1: Kann ich einen Halbmarathon rennen?

Heute habe ich für euch den Beginn einer Reihe von Blogartikeln über den Halbmarathon. Hier will ich euch alles erzählen – kann ich überhaupt einen Halbmarathon rennen? Was brauche ich für eine Ausrüstung? Wie trainiere ich auf einen Halbmarathon? Was passiert am Tag der Veranstaltung?

Diese Reihe ist basierend auf meinen Erfahrungen, die ich die letzten 2 Jahre gemacht habe.

Im ersten Teil geht es um die Frage:

Kann ich überhaupt einen Halbmarathon rennen?

Im Ziel

Halbmarathon – jeder kann es schaffen!

Diesen Satz hört oder liest man oft. Auch der Personal Trainer meines Vertrauens und ehemaliger Arbeitskollege sagte mal zu mir: ach Inga, durch einen Halbmarathon kann ich dich durchboxen.

Doch ist es wirklich so? Kann es jeder schaffen?

Ein Halbmarathon ist eine Herausforderung – sowohl physisch als auch psychisch, was jedem im Vornherein klar sein muss, der darüber nachdenkt, einen HM zu laufen. Muskeln, Gelenke, Sehnen. Beim Laufen wird alles beansprucht, schmerzt nach den langen Läufen und braucht Regeneration.
Bei Beantwortung der Frage kommt es natürlich auch ganz darauf an, was für ein Fitnesslevel man bereits hat und ob das Laufen Teil des Sportprogramms ist.
Aber ganz klar: das kann sich schnell ändern.

Hätte mir vor ein paar Jahren jemand gesagt, ich würde 21,1km am Stück rennen können, ohne größere Pausen, ohne Muskelkrämpfe, ohne Ohnmachtsanfälle, hätte ich ihn ausgelacht! Niemals! Sowas kann ich nicht! 5km und keinen Meter weiter, oder 30 Minuten und keine Sekunde länger!
Laufen hat nie zu meiner Stärke gehört, auch wenn ich schon mein ganzes Leben lang viel  Sport mache (Schwimmen, Geräteturnen, Jazztanz). Meine Mama sagte immer zu mir, es läge daran, dass ich mich nicht quälen könne. Oder nicht wollte. Der Kopf machte einfach nicht mit. Sobald es schwer wurde, bin ich stehen geblieben und umgekehrt.

Also was hat sich geändert?

Aus 5km wurden irgendwann 6, dann 7. Und ich wurde besser, die Zeiten wurden besser, wenn auch langsam, und ich bekam nicht mehr sofort nach dem Lauf Muskelkater. Und dann war da wieder meine Mama, die uns für einen 7km Lauf anmeldete. Da hat mich der Biss gepackt – ich wollte einfach nicht stehen bleiben während alle anderen Läufer an mir vorbei zogen.

Nach dem Lauf dann die Entscheidung: und jetzt 10km!

Mein Ziel war ganz klar, ich will die 10km unter einer Stunde laufen, sonst kann ich mich ja gar nicht mehr blicken lassen (da Mama das in 50 Minuten läuft…..).
Beim Training schaffte ich die 10km jedoch nie unter einer Stunde, und so oft lief ich sie ehrlich gesagt auch nicht. Wird schon! Ich schaffte es tatsächlich.
Wenige Wochen nach diesem 10km Lauf suchte ich den Personal Trainer meines Vertrauens auf, fragte ihn, wie man denn jetzt am besten auf einen Halbmarathon trainiere. Und schwupp die wupps hatte ich einen 12 Wochen Trainingsplan basierend auf meinem Aeroscan, den ich vorher habe durchführen lassen.
Die ersten Läufe waren schlimm! Nach einer langen (zu langen!) Winterpause und null Läufen ging es richtig ans Eingemachte. Nach ein paar Wochen merkte ich jedoch, wie die alte Ausdauer zurückkam. Es wurde leichter, nur um die Wochen darauf wieder so viel schwerer zu werden.

 

Im Ziel

 

Man braucht im wahrsten Sinne des Wortes Ausdauer. Nicht nur körperlich gesehen, sondern auch den Wille, es weiter durchziehen zu wollen, bei Regen, bei 30 Grad im Schatten oder bei Wind 1,5h oder länger durch die Gegend zu rennen.

Aber ich sag es euch: hat man es geschafft, fühlt man sich, als könne man jetzt alles schaffen!

Ein Halbmarathon kann jeder schaffen! Ja! Mit dem richtigen Training, dem Wille und der psychischen Ausdauer ist fast alles möglich.

Wichtig ist nur, sich nicht zu sehr unter Druck zu setzten, erst mal die Zeit außer Acht zu lassen, es erst mal nur schaffen zu wollen. Den Lauf zu genießen.

Wenn ich es geschafft habe, dann schaffst du es sowieso!

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Warum habe ich ein Bullet Journal?

warum ein bullet journal?

You can read this post in english here.

Die erste Frage, die ich oft gestellt bekomme, wenn Leute mein Bullet Journal sehen, ist:

Wieso kaufst du dir keinen vorgefertigten Kalender? Die Zeit, die du ins Aufzeichnen deiner Seiten investierest, kannst du doch anderweitig produktiv sein!

Es ist eine sehr berechtigte Frage. Immerhin gibt es mittlerweile Kalender in jeder möglichen Ausführung: Wochenübersichten, Monatsübersichten, ganze Seiten für Tage, mit und ohne Zeitleiste, freie Seiten für Notizen, Feiertagesübersichten, und und und. Aber leider sind diese Kalender immer gleich aufgebaut: entweder gibt es das ganze Jahr über Tagesansichten, oder eben nur beschränkten Platz in Wochenansichten. Die Seiten sind vorgefertigt und können nicht geändert werden.

Und genau das ist das Problem. Jede Woche oder jeder Tag ist gleich aufgebaut. Aber in welchem Leben ist jeder Tag gleich aufgebaut, jeder Tag gleich stressig und hat gleich viele to dos? Also in meinem sicher nicht!

Manche Wochen, vor allem in Prüfungs- oder Vorbereitungsphasen, sind bei mir super stressig. Da bekomme ich die Aufgaben für den Tag, wie Jobs und Haushalt fast nicht unter neben all dem Lernen. Es gibt aber auch Tage, so wie gerade während meines Praktikums, die sehen alle ziemlich gleich aus: Arbeiten, Sport, Essen, Serie, Schlafen. Da gibt es keine großartigen to dos und die Wochenend-Übersichten brauchen mehr Platz als die einzelnen Tage unter der Woche.

Wenn ihr meinen Beitrag Bullet Journaling für Studenten gelesen habt, wisst ihr, dass ich vor meinem Bullet Journal eine organisatorische null war.
Ich habe alle diese Planer ausprobiert, aber sie nie länger als 3-4 Wochen benutzt. Ich mochte es einfach nicht, wenn manche Tage völlig leer blieben und auf anderen Seiten viel zu wenig Platz war.

Zu Beginn meines 4. Semesters habe ich das Internet nach DEM perfekten Planer durchforstet und bin auf Pinterest auf das Bullet Journal System gestoßen. Die vielen kreativen Ideen haben mir sofort gefallen und ich dachte mir “Das mache ich auch!”

Damit ich am Ball bleibe, hab ich mir direkt ein Leuchtturm1917 Notizbuch gekauft. Ich wusste, wenn ich mit einem billigen, einfachen Schulheft oder ähnlichem starte, habe ich bestimmt wieder irgendwann keine Lust mehr. Wenn etwas schön ist, arbeite ich viel lieber damit.

Beim Bullet Journal ist es aber total egal, ob ihr kreativ seid oder eher tägliche to do Listen aufschreibt. Es ist egal, ob ihr 10 verschiedene Brush Pens und Marker benutzt, oder bei einem einfachen blauen Kuli landet. Es ist auch egal, ob ihr eine kreative Ader habt und euch verkünsteln, oder ob ihr es so übersichtlich wie möglich halten wollt.
Vieles entwickelt sich mit der Zeit und ihr werdet lernen, mit was für Seiten ihr am effektivsten seid. Ob ihr es schön braucht, um produktiv zu sein (so wie ich 😁).

Gerade das ist das tolle am Bullet Journal: es kann all das sein, was ihr gerade in dem Moment braucht.

Um auf die oben stehende Frage zurück zu kommen: ja es braucht Zeit, all das aufzumalen. Ja, manchmal braucht es sehr viel Zeit. Aber das Zeichnen ist schon immer mein Hobby und viel zu lange habe ich es vernachlässigt, weil ich auch einfach nicht wusste, was ich mit den ganzen Zeichnungen anfangen soll.
Im Bullet Journal hat meine kreative Seite ihren Platz gefunden (und kann super aufbewahrt werden). Ich liebe es, auf die ersten Seiten zurück zu schauen und zu sehen, wie sehr ich mich und auch meine Aufgaben sich weiterentwickelt haben. Es ist fast sowas wie ein Tagebuch (obwohl ich wirklich nie Tagebuch geschrieben habe), auf das man in ein paar Jahren zurück schauen kann.
An manchen stressigen Tagen oder Wochen, wenn ich wirklich keine Zeit habe, große Kunstwerke zu malen, tut es auch eine ganz einfache Wochen- oder Tagesansicht. Ich kann das Bullet Journal so anpassen, wie ich es gerade brauche und wie ich gerade Zeit habe.

Lasst euch nicht einschüchtern von all den perfekten Seiten, die man auf Instagram und co. findet, sondern macht euer eigenes Ding.
Macht es zu eurem Bullet Journal 😊

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